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Time and Time, again

Eine kurze Geschichte der Zeit.

Photographed in southwestern Iceland, November ’17.
Kindly supported by Jacques Farel Hayfield.
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Tag um Tag.

Seite um Seite.

Atemzug um Atemzug.

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In Anbetracht der Zeit sind wir Menschen nichts weiter als ein Staubkorn in der Sanduhr des Universums. Wir sind ein Atemzug, ein Lächeln, eine Träne, ein schlagendes Herz. Wir sind eine kurze Verknüpfung von Lebenswegen, ein Weitergeben von Geschichten und Träumen. Wir bauen Häuser, welche ein paar Generationen vorgespult längst zerfallen sind, wir hinterlassen Fußspuren im Sand, die der nächste Sturm wieder verweht. Währenddessen rauschen die Wasserfälle unendlich weiter, die Flüsse graben sich tiefer, es schneit und taut und schneit und taut. Vergänglichkeit ist uns in die Gene tattoowiert, bestimmt uns, gibt den Zeitrahmen vor. Wir sehen das Leben von Jahrgang zu Jahrgang mit anderen Augen und anderem Verständnis und dennoch werden wir seit Anbeginn von den selben Wünschen getrieben. Suchen den Sinn in unserer eigenen Existenz. Wir sind nicht viel mehr als Fackelträger des Daseins, reichen die Flamme unaufhörlich weiter, während wir uns an die Menschen drei Generationen vor uns längst nicht mehr erinnern können. Das Einzige, was wir im Rahmen der Zeit anstreben sollten ist ein glückliches Leben zu führen, niemanden zu verletzen, die Natur mit Respekt zu behandeln und dankbar für den Funken zu sein, der an uns weitergegeben wurde.

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How rare and beautiful it truly is that we exist.

Wir stehen auf einem Autofriedhof im Osten des Landes und vor unserem inneren Auge spulen sich unzählige Leben ab. Was hier jetzt langsam verrottet und vergessen wird, waren einst Teile anderen Daseins. Was mag der ehemalige Besitzer des halb verrosteten Jeep wohl gesehen, welche Schotterwege abgefahren und welche Wunder der Natur bestaunt haben? Wie viele Beziehungen haben in dem zerfallenen Bus ihren Anfang genommen? Wohin sind die Menschen gefahren, was waren ihre Träume, ihre Motivation, ihr Sinn? Bei jedem Haus, welches verfällt, fragen wir uns, welche Geschichte es wohl erzählen könnte, während der Wind sein Dach abträgt, die Steine langsam ineinander fallen, Gras den Boden überzieht? Wie viel Gelächter und Tränen haben diese Wände einst bezeugt? Herzschlag. Einatmen. Ausatmen. Jedes Leben, einst gelebt, hat diese Welt geformt und irgendwie, irgendwo unsere Gegenwart ein Stück mit vorgezeichnet. Während wir hier also stehen, erfüllt uns eine Art kollektives Bewusstsein aller derer, von denen ein Teil der Lebensgeschichte langsam an einem wunderschönen Fjord in Ost-Island Rost ansetzt und sich zersetzt. Die Zeit ist etwas Magisches, je mehr man sich ihrer Begrenztheit für einen selbst bewusst wird, desto mehr zählt die Minute, der Tag, die Freude der Anderen, der Sonnenaufgang, der Schnee, ein Stück Schokolade, ein Song. Alles hat Bedeutung, auch der Herzschmerz, jede vergossene Träne, jeder Wutausbruch, einfach jede Emotion, die hervorgerufen wird von der simplen Tatsache, dass wir am Leben sind. Dass wir Zeit haben, die wir füllen können mit all dem, was uns zu Menschen macht. Vergänglichkeit kann einem ganz schön den Kopf schwirren lassen, aber auch ein starker Antrieb sein. Das Konzept der Zeit müssen wir nicht verstehen, nur ausfüllen. Wenn uns beiden all dies etwas lehrt, dann, dass das Leben zu kurz für ständige Beschwerden ist und lang genug, um es mit den Dingen zu füllen, die zählen. Rennen, in Pfützen springen, lachen, lieben, Kakao trinken, Kalorien niemals zählen, einen Schneemann bauen, mit den Fingern durchs Gras fahren, nachts spazieren gehen, das Lieblingslied voll aufdrehen und wild dazu durch die Wohnung tanzen, jemandem etwas Liebes sagen – all das macht es doch aus.

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Right down to the

minute

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Und so versuchen wir immer und immer wieder uns zu verinnerlichen, jeden Moment voll und ganz zu leben, keine Gelegenheiten zu verpassen, keine Möglichkeiten ungenutzt zu lassen. Hinterfragen stets, ob dies wirklich der Weg ist, auf welchem wir uns befinden. Machen die Augen zu und gehen mit Absicht über die schmalste Brücke, die der Abgrund zu bieten hat, weil es sich richtiger anfühlt, als die große Konstruktion aus Beton. Angst und Mut. Wir formen unsere Zukunft um, ermutigen uns gegenseitig, das zu tun, was uns erfüllt, auch wenn es manchmal die unpopuläre, vielleicht sogar unkalkulierbare Entscheidung ist. Ab und an laufen wir dabei gegen eine Wand, manchmal aber auch ins offene Feld. Von Jahr zu Jahr gelingt es uns besser, die Zeit, die wir haben, als ein Ganzes zu sehen. Als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aus Wertschätzung und gewagten Sprüngen. Wenn wir daneben treten, dann ist das in Ordnung, man kann nicht immer gleich wissen, was das Richtige für einen ist. Wichtig ist nur, dass man sie nutzt, die Zeit. Sie lebt. Den Funken lodern lässt. Keine Ausreden.

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‘Ich war einfach nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort.’ Was ist schon der richtige Ort und was ist die richtige Zeit? Ist es nicht einfach nur ein Abspulen und Ineinandergreifen von Entscheidungen und Abläufen? Je älter wir werden, desto mehr verstehen wir, das auch ein ‘zur falschen Zeit’ im Endeffekt meistens richtig war. Vielleicht nicht an jenem Tag, in jenem Jahr, aber im Gesamtverlauf unseres Lebens. Wären wir nicht zufällig in der selben Schule und in der selben Klasse gewesen, wer weiß ob wir uns je getroffen hätten. Hätten wir uns nicht zu genau der Zeit aus genau den Beziehungen befreit, in welchen wir gesteckt haben, wer weiß, ob wir zusammen nach Island gegangen wären. Wären wir nicht nach Island gegangen, wären wir vielleicht in Schottland gelandet. Oder in Hamburg. Wir hätten jetzt andere Beziehungen. Oder gar keine. Vielleicht auch Kinder. Wären (un)glücklich mit anderen Menschen verheiratet oder allein auf Weltreise. Es gibt so viel Wenn und Aber, so viele Minuten, Entscheidungen, Schicksalsschläge und glückliche Zufälle, die anders hätten laufen können. Wäre es allerdings anders gelaufen, hätten wir manche Abzweigungen auf unserem Weg nicht genommen, vielleicht eine verpasst, dann wären wir nicht hier. Und hier sind wir glücklich, also ist es im Rückblick doch so, wie es gelaufen ist, auch richtig gewesen. Jeder Herzschmerz, jede Trennung, jede Pleite, jede Panne – wir haben so oft geglaubt, bei Dingen Pech gehabt zu haben, waren traurig, verärgert, hilflos, betäubt … Aber im Nachhinein? Sind wir froh, dass das Puzzle gepasst hast, das die Teile aufgegangen sind, sich zusammengefügt haben. Auch wenn wir immer und immer wieder fühlten, am falschen Ort und zur falschen Zeit zu sein – im Gefüge war jeder Schritt der in die richtige Richtung. Manchmal dauert es etwas länger aber irgendwann kommt man immer irgendwo an. Und dann soll es auch genau so sein. Die Vergänglichkeit war uns ein guter Lehrer, die Zeit ein guter Antrieb.

Right down to the second

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Jacques Farel Hayfield

Auch dieser Beitrag ist in Kooperation mit Jacques Farel Hayfield entstanden und Teil unserer ‘Eine kurze Geschichte der Zeit’ Reihe, in welcher wir uns mit verschiedensten Aspekten von Zeit beschäftigen – ein Thema, welches wir auch privat immer und immer wieder besprechen und sich wie ein roter Faden durch unsere Freundschaft zieht. Wir sind froh, eine Brand an Bord zu haben, deren Unterstützung uns viel bedeutet und welche wir zu 100% vertreten können und wollen. JFH produziert nachhaltige, umweltfreundliche Uhren aus FSC-zertifiziertem Holz aus kultiviertem Anbau und macht im Gegensatz zu so vielen anderen auch bei der Verpackung und Produktion nicht Schluss mit dem Nachhaltigkeits-Gedanken. Die Marke leistet einen beachtlichen Beitrag an CO2 Kompensationsmaßnahmen und lässt besagte Kompensationen in den Erhalt des Kakamega Regenwaldes fließen. Die Verpackung der Uhren ist komplett plastikfrei, aus FSC-zertifiziertem Papier und mit Druckfarbe auf Sojabasis. Wir haben schon immer ein Faible für Uhren gehabt, für uns sind sie mehr als ein protziges Symbol, sondern eine tägliche Erinnerung, dass die Zeit verrinnt, egal ob wir sie nutzen oder nicht – daher machen wir stets das Beste draus.

Caro trägt das Modell ORW 1007 in waldgrün
Linda trägt das Modell ORM 2005
in terrabraun 

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